Kinderrutsche: Worauf achten?

Ob im Freibad, auf dem Spielplatz oder im heimischen Garten. Es gibt immer einen Ort in der Nähe, mit einer Kinderrutsche — aus gutem Grund. In diesem Ratgeber gehen wir darauf ein, worauf bei einer Kinderrutsche für den Garten zu achten ist.

Das sollte beim Kauf beachtet werden

Bei Kindern sollte nicht gespart werden, vor allem nicht, wenn es um den Spaß geht. Die Kinder sollten an ihrem Spielzeug viel Freude haben bei maximaler Sicherheit. Das funktioniert auch bei einer Kinderrutsche nur mit solider Qualitätsware. Doch worauf kommt es genau an?

Woran erkenne ich eine gute Kinderrutsche?

Alles beginnt im heimischen Garten. Der Untergrund der Kinderrutsche sollte entsprechend stabil sein und möglichst auf einer Ebene. Selbst kleine Unebenheiten können dafür sorgen, dass die Rutsche mit Kind im schlimmsten Fall zur Seite kippt. Im Internet lohnt es sich daher, vor dem Kauf nicht nur die Preise zu vergleichen, sondern auch Erfahrungswerte herauszulesen.

Welches Material?

Kinderrutschen bestehen überwiegend aus Plastik. Allerdings hält der Spielspaß hier nur für circa ein Jahr. Es kommt immer darauf an, wie das Spielzeug gepflegt wird. Wer länger daran Spaß haben möchte und auch daran denkt, die Geräte wieder zu verkaufen, der sollte zu Kinderrutschen aus Metall greifen.

Metallrutschen sind momentan sehr gefragt. Sie sind in der Regel drei Meter lang und garantieren einen großen Spielspaß für die Kinder. Wer im Garten ein Kinderparadies schaffen möchte, kann die Rutsche außerdem noch mit einem Spielturm verbinden.

Ein Spielturm lässt sich mit ein wenig handwerklichem Geschick und aus Holz schnell selbst zusammenbauen. Das ist jedoch natürlich immer eine Platzfrage, wie es eben auch bei einer soliden Rutsche der Fall ist.

Kleine oder große Rutsche?

Wer sich in den verschiedenen Foren und Gruppen über Rutschen informiert, der wird auf gespaltene Meinungen hinsichtlich der Größe von Kinderrutschen stoßen. Ist eine kleine Rutsche empfehlenswert? Im Prinzip ja. Wer jedoch langfristig ein Spielgerät benötigt, der sollte unbedingt eine größere Rutsche verwenden. Doch warum?

Eine größere Rutsche ist natürlich nicht weniger unsicher — vielleicht sogar ganz im Gegenteil, denn durch die Größte könnte die Rutsche an Stabilität gewinnen. Zudem haben die Kinder deutlich länger etwas davon und eine Rutsche muss gegebenenfalls nicht erneut gekauft werden.

Auf dem Gebrauchtwarenmarkt gibt es mit einer größeren Rutsche ebenfalls bessere Chancen. Viele Eltern bevorzugen nämlich stets größere Spielsachen, weil die Kinder schnell zu groß für die Spielsachen werden.

Welche Marke ist besonders unsicher?

Wer seine Waren in Deutschland kauft, der muss sich aufgrund der vielen Richtlinien keine Sorgen machen. Die üblichen Sicherheitssiegel sollten auf der Verpackung stehen. Hierauf sollte aber nicht blind vertraut werden. Prüfen Sie unbedingt in regelmäßigen Abständen alle Komponenten der Kinderrutsche.

Vor allem bei Plastikrutschen kommt es oft zu den Fall, dass die äußeren Elemente  sich von der Rutsche lösen. Die Halterungen — ebenfalls aus Plastik — sind nicht unbedingt robust. Vor allem nach einem besonders starken Wind, könnten Fehler auftreten.

Fazit

Es gibt keine ultimative Antwort auf die Frage. Im Test haben alle deutschen Marken sehr gut abgeschlossen. Die Sicherheit ist demnach so ziemlich immer gewährleistet. Wer außerdem ein besonderes Auge hierauf wirft, wird vermutlich niemals Probleme mit einer Kinderrutsche haben.